Von einer Zuchtordnung war man damals noch weit entfernt. Man versuchte die Härte von DD und den Spurwillen des DW in den GM einzuzüchten. Der bekannteste Vertreter dieses Zuchtversuches war damals „Galan von Blökenstein“. Ein braun-weißer Rüde mit Wachtelkopf, aber mit großer jagdlicher Passion, der von Manfred Zetterer im Süddeutschen Verein in München zu hohen jagdlichen Ehren geführt wurde. Nach Aussage von Franz Höpfel sollte noch ein „Bayrischer Blauschimmel“ gezüchtet werden. Ob dies jemals gelang, ist mir unbekannt.Hendrik Brebaum ein - Tierarzt - Studium in München und Praxis bei Regensburg begann mit dem Zwinger „de Wynen“ den GM hier in Bayern zu etablieren. Ihm ist es zu verdanken, dass der GM wie wir ihn alle kennen und lieben seine Anfänge in Bayern nahm. Ab 1970erschien erstmals in Bayern ein Mitteilungsblatt . 1. Vorsitzender war damals Franz Höpfel – Zuchtwart Bruno Goebel. Von 1972-1976 hatte Bayern keinen ersten Vorsitzenden in der Landesgruppe. Die Amtsgeschäfte wurden damals vom Stellvertreter Bruno Goebel geführt. Ab 1970 etablierte sich eine neue Vorstandschaft in der Landesgruppe Bayern. Vorsitzender Bruno Goebel Stellvertreter Heinz Völkel Schriftführer Georg Weinzire Pressewart Josef Konrad Zuchtwart Erwin Weißenberger und Dr. Hendrik Brecham. |
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